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Zwei partiell reduzierte Liganden und ein d8-konfiguriertes Ru0-Zentrum liegen MO-Rechnungen zufolge in dem Rutheniumkomplex vor, der ansonsten, wie hier dargestellt, als ein durch die 2,2′-Biphosphinin-Liganden stabilisierter Ru2−-Komplex aufgefasst werden kann. Er hat, wie auch sein Eisenanalogon, eine quadratisch-planare Struktur, was für einen formal d10-konfigurierten ML4-Komplex recht ungewöhnlich ist.
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Rosa et al. (2001) studied this question.
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