Anziehende Wechselwirkungen mit dem Kation überwinden die elektrostatische Abstoßung zwischen zwei Tetracyanoethylen-Radikalanionen [TCNE].− und führen zur Bildung eines diamagnetischen Dimers, [TCNE]22− (siehe Bild), beispielsweise in [K(glyme)]2[TCNE]2. Die Bindung wird als Zwei-Elektronen-vier-Zentren-Bindung interpretiert, die Folge einer π*–π*-Überlappung ist. Das Vorliegen der Bindung wird sowohl durch kristallographische Befunde als auch durch spektroskopische (IR und UV/Vis) Daten gestützt.
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Novoa et al. (2001) studied this question.
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