Der antispermatogenetische Effekt von Aspirin und dessen Praevention durch Prostaglandin E2 In einer experimentellen Arbeit an mannlichen Albino-Ratten wurde der Einfluß von Aspirin auf die Spermatogenese untersucht; daneben wurde Prostaglandin E2 als mögliche Schutzsubstanz geprüft. Aspirin wurde intraperitoneal verabfolgt (5 mg/100 g Körpergewicht/Tag); Prostaglandin wurde subcutan (60 /μg/100 g Körpergewicht/zweimal täglich) gegeben. Die Application von Aspirin verursachte einen Rückgang der Leydigzellfunktion, Veränderungen in der Morphologie der Sertolizelle und einen allmählichen Abfall der Spermatidenzahl. Prostaglandin E2 war in der Lage, den Einfluß des Aspirins auf die Sertoli-Zell-Morphologie und die Spermatidendegeneration ohne signifikante Besse-rung der Leydigzellfunktion zu verhindern. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wird eine mögliche Beziehung zwischen dem Prostaglandin und der Spermatogenese des Hodens diskutiert.
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Biswas et al. (2009) studied this question.
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