Mit hoher Diastereoselektivität gelingt die Alkylierung von α,α-disubstituierten Amidenolaten zu Produkten mit quartären Kohlenstoffatomen (siehe Schema). Dabei werden weder für die Stereoselektivität der Enolatbildung noch für die der Alkylierungen chelatisierende Gruppen benötigt. Oft ist die Diastereoselektivität der Alkylierung höher als das Isomerenverhältnis der Enolat-Zwischenprodukte.
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Manthorpe et al. (2002) studied this question.
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