Einer für alle, alle für einen: Ein M4L6-Käfig mit kleinen Anteilen enantiomerenreiner Subkomponenten in der Peripherie entsteht bevorzugt mit gleicher konfigurativer Verdrillung an den Metallzentren. Deren starke stereochemische Kopplung verstärkt die Energieunterschiede zwischen den Diastereomeren im Vergleich zu analogen einkernigen Metallkomplexen (siehe Bild; rote und graue Stäbe markieren chirale bzw. achirale Subkomponenten).
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Ousaka et al. (2011) studied this question.
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