Auf Wanderschaft: Die decarboxylierende Kupplung von Allyl-3-carboxy-4-methylcumarinen liefert die Produkte einer γ-Allylierung der Methylgruppe – und nicht etwa die der typischen regiospezifischen α-Allylierung. Mechanistische Studien zeigen, dass ein intramolekularer Protonentransfer von der 4-Methylgruppe zum 3-Carboxylat die Allylierung vermittelt und das entstehende 4-Butenyl-3-carboxycumarin dann eine Pd0-katalysierte Decarboxylierung zu den Produkten eingeht (siehe Schema).
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Jana et al. (2011) studied this question.