SUMMARY A continuous uniform post‐tracheotomy care adopted in a hospital with more than 200 tracheotomies annually is described. No noteworthy complications were seen in 25 consecutive cases of children under 10 years of age. The results are compared with earlier statistics, and prophylactic steps are discussed. Heat and moisture exchangers for connection with the tracheal cannula have been constructed and tested both experimentally and clinically. They are able to treble the absolute humidity of inspired room air, and good clinical results were obtained, even in cases where ordinary steam therapy proved ineffective. The dead spaces and air‐flow resistances of the apparatuses are made equal to that of the upper respiratory tract, which seems to be an additional improvement, facilitating normal respiration after decannulation. ZUSAMMENFASSUNG Eine einheitliche Art der Behandlung und Pflege tracheotomierter Patienten die an einem Krankenhause mit über 200 Tracheotomien jährlich angewandt wird, wird beschrieben. Bei 25 aufeinanderfolgenden Tracheotomien, die an Kindern unter 10 Jahren ausgeführt wurden, traten keine nennenswerten Komplikationen auf. Die Resultate werden mit früheren Statistiken verglichen und prophylaktische Massnahmen werden diskutiert. Zur Befeuchtung und Erwärmung der Einatmungsluft wurden an die Trachealkanülen gekoppelte Feuchtigkeits‐ und Wärmespeichereinrichtungen konstruiert und sowohl klinisch als auch experimentell erprobt. Es ergab sich, dass diese kleinen Feuchtigkeits‐ und Wärmespeicher die absolute Feuchtigkeit der Zimmerluft verdreifachen konnten, und es wurden auch bei Fällen, in denen sich gewöhnliche Dampftherapie als unzureichend erwies, gute klinische Resultate erzielt. Der Totraum und der Luftwiderstand wurden den Verhältnissen in den oberen Luftwegen angeglichen, hierdurch lässt sich offenbar eine Erleichterung im Übergang zur Normalatmung nach Entfernung der Kanüle erreichen.
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N. G. Toremalm (1960) studied this question.
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