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Mit bis zu 99:1 stereochemischem Überschuss entstehen die Verbindungen 3 bei der Cycloreduktion der Titel-Enine 1 mit einem Palladiumkatalysator in Gegenwart von Ameisensäure. Der zweistufige Prozess umfasst eine β-Eliminierung des koordinierten Enins zum Dien 2, dessen Rekoordinierung und eine anschließende regio- und stereoselektive Reduktion zum γ,δ-ungesättigten Carbonylprodukt 3. R=Carbonylgruppe.
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Oh et al. (2000) studied this question.
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