Die Differenzierung unterschiedlicher Enzyme einer Klasse gelingt durch Auftragung der relativen Geschwindigkeiten der Reaktion eines Enzyms mit einer Reihe von chromogenen oder fluorogenen Enzymsubstraten in Form einer Anordnung von Graustufen-Quadraten (siehe Schema). Die charakteristischen Enzym-Fingerprints für hydrolysekatalysierende Enzyme wie Lipasen, Esterasen, Amidasen und Epoxid-Hydrolasen sind reproduzierbar und Enzym-spezifisch. Solche Fingerprints können in der Qualitätskontrolle, der Chargenidentifizierung sowie als Screening-Werkzeug für die Entdeckung neuer Enzyme verwendet werden.
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Wahler et al. (2001) studied this question.
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