Anionische Räder für kationische Achsen: Elektrostatische Ion-Ion-Wechselwirkungen führen zu beträchtlich stabilen Rotaxankomplexen. In hochpolaren Lösungsmitteln wird die Bildung von [2]Pseudorotaxanen beobachtet, in denen Kronenether-Räder (siehe Bild, rot) mit anionischen Sulfonatgruppen die Pyridiniumkationen der Achse (blau) ausgleichen.
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Hoffart et al. (2007) studied this question.
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