Eine μ4-End-on-Koordination (über das N-Atom) kennzeichnet die Pseudohalogenoliganden X−=N3− und NCO− in den isostrukturellen neunkernigen CoII-Käfigverbindungen der allgemeinen Formel [Co9{(2-C5H4N)2CO2}4(O2CMe)8X2] (siehe Bild); diese Bindungsweise resultiert aus dem Einfangen der Anionen X− in Hohlräumen im Innern des Käfigs. Über X− lässt sich das magnetische Verhalten des Käfigs beeinflussen (antiferromagnetische Kopplung oder ferrimagnetischer High-Spin-Grundzustand).
No takes yet. Share an insight, caveat, or question.
Papaefstathiou et al. (2001) studied this question.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: