Ein relativ einfacher Reaktionsmechanismus resultierte für die Konversion von Alkanen in Zeolithen in Molekülsimulationen, bei denen thermodynamische Aspekte mit Diffusions- und Reaktionsbarrieren kombiniert wurden. Die Thermodynamik ermöglicht Aussagen darüber, welche Moleküle im Zeolith gebildet werden, während das endgültige Schicksal eines Moleküls, Verlassen des Zeolithen oder Konversion (siehe schematische Darstellung), von den relativen Höhen der Gibbs-Energiebarrieren von Diffusion und Folgereaktionen abhängt.
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Schenk et al. (2001) studied this question.
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