Summary Nine mature boars (8 experimental and one control) were used to study the effects of elevated testicular temperature. The scrotum was covered by a textile‐aluminium foil insulation for 100 hours. The boars were divided into 4 groups and were slaughtered at the end of scrotal insulation (group I), 10 days (group II), 20 days (group III) and 40 days (group IV) after scrotal insulation. In groups I and II changes were seen among primary spermatocytes and spermatids, although the changes in group II were more severe. In group III the changes were restricted to the spermatids and in group IV most of the tubules were normal. The epididymal spermatozoa showed slight changes in group I, severe changes in groups II and III and were normal in group IV. The results indicated that spermatogonia were not affected, whereas primary spermatocytes seemed to be the most susceptible germ cell type. Scrotal insulation produced restricted damage that was reversible when the insulation was removed and turned out to be a suitable method to study regeneration processes in the testis of boars. Zusammenfassung Experimentell induzierte Hoden Veränderungen beim Eber Histologische und ultrastrukturelle Befunde: An neun adulten Ebern (8 Versuchs‐Eber, ein Kontroll‐Eber) wurden die Auswirkungen einer erhöhten Hodentemperatur untersucht. Das Scrotum wurde dabei für 100 Stunden mit mehreren Schichten aus Tuch und Aluminiumfolie isoliert. Die betreffenden Eber wurden in 4 Gruppen eingeteilt und unmittelbar nach der Isolierung des Scrotums (Gruppe I) bzw. 10 Tage (Gruppe II), 20 Tage (Gruppe III) und 40 Tage (Gruppe IV) später geschlachtet. Bei Gruppe I und II waren die primären Spermatozyten und die Spermatiden verändert, wobei die Veränderungen bei Gruppe II ausgeprägter waren. Bei Gruppe III waren die Veränderungen auf die Spermatiden beschränkt, während bei Gruppe IV die meisten Tubuli normal waren. Die Spermatozoen im Nebenhoden zeigten bei Gruppe I leichte Veränderungen, bei Gruppe II und III schwere Veränderungen und bei Gruppe IV normale Verhältnisse. Die Ergebnisse deuten darauf hin, daß die Spermatogonien unverändert waren, wogegen der primäre Spermatozyt der empfindlichste Keimzelltyp zu sein schien. Die Isolierung des Scrotums verursachte somit beschränkte Schädigungen, die nach Entfernung der Isolierung reversibel waren, und erwies sich als brauchbare Methode zur Untersuchung der Regenerationsprozesse im Hoden des Ebers.
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Malmgren et al. (1989) studied this question.
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