Kupfer-chelatisierende Azide reagieren unter biokompatiblen Bedingungen sehr viel schneller in Klick-Reaktionen (CuAAC) als nichtchelatisierende Azide. Damit gelingt es, Proteine an der Oberfläche lebender Zellen mit nur 10–40 μM CuI/CuII ortsspezifisch zu markieren (siehe Schema). Auch die Empfindlichkeit für den CuAAC-basierten Nachweis Alkin-modifizierter Proteine und RNA wird gesteigert.
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Uttamapinant et al. (2012) studied this question.
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