In Überschallexpansionen von racemischem Methyllactat beobachtet man eine markante OH-Streckschwingungsabsorption bei 3401 cm−1, die die enantiomerenreine Verbindung nicht zeigt. Gemäß experimentellen Befunden und quantenchemischen Rechnungen hat der zugrundeliegende tetramere Cluster eine 2:2-Stöchiometrie der R- und S-Isomere und ist S4-symmetrisch (siehe Bild; C orange, O rot, H grau).
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Adler et al. (2006) studied this question.
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