Ein dreidimensionales, biokompatibles Hydrogel (siehe Bild) wurde mithilfe zweier kationischer Polymere, Chitosan und Polyethylenimin, erhalten. Die Hydrogele waren unter Zellkulturbedingungen stabil, erleichterten die Zellproliferation und verhinderten zugleich die Entdifferenzierung primärer menschlicher Gerüstzellen in Fibroblasten. Eine Vielzahl an Materialien wie DNA, Proteine und Peptide kann stabil in das Gelnetzwerk eingebaut werden.
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Khan et al. (2008) studied this question.
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