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Permeable molekulare Kristalle sind gezielt herstellbar und ermöglichen die spezifische Aufnahme von Substraten, deren Reaktion innerhalb der Poren unter Erhaltung der ursprünglichen Kristallarchitektur zu neuen Einkristallen führt (siehe Bild). Solche topotaktischen Prozesse können zur kovalenten Vernetzung von Molekülkristallen genutzt werden, wobei temporäre supramolekulare Aggregate als permanente kristalline Replika von Makromolekülen fixiert werden.
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Brunet et al. (2003) studied this question.
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