Die Enantioselektivität chiraler Palladium-Katalysatoren bei der kinetischen Racematspaltung von Allylestern kann durch massenspektrometrische Bestimmung der Allyl-Pd-Intermediate A und B ermittelt werden, die aus den Pseudoenantiomeren 1 a bzw. 1 b entstehen. Im Unterschied zu konventionellen Screeningmethoden, die auf Produktanalyse beruhen, eignet sich dieses Verfahren zum Simultanscreening von Katalysatormischungen in Lösung.
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Märkert et al. (2004) studied this question.