[Im Labor bei konstant 25°C und einer Photoperiode (L/D) von 14/10 aufgezogene Juvenile von Macrobrachium australiense sowie aus Freilandfangen stammende Juvenile und Adulti einschlieslich eiertragender Weibchen, die an dieselbe Temperatur und Photoperiode wie die Laborzuchten gewohnt worden waren, schwammen bestandig gegen eine Wasserstromung von 10 cm s-1 an. Umgekehrt war die Reaktion bei Garnelen aus dem Freiland, die im Winter bei einer Temperatur von 15°C gefangen worden waren. Flusaufwarts gerichtete Wanderungen, wie sie von dieser Suswassergarnele fur die Zeit vor der Eiablage bekannt sind, werden wahrscheinlich durch die in entgegengesetzter Richtung verlaufende Wasserstromung ausgelost und haben vermutlich die Funktion dem Verlust der Planktonlarven entgegenzuwirken., Im Labor bei konstant 25°C und einer Photoperiode (L/D) von 14/10 aufgezogene Juvenile von Macrobrachium australiense sowie aus Freilandfangen stammende Juvenile und Adulti einschlieslich eiertragender Weibchen, die an dieselbe Temperatur und Photoperiode wie die Laborzuchten gewohnt worden waren, schwammen bestandig gegen eine Wasserstromung von 10 cm s-1 an. Umgekehrt war die Reaktion bei Garnelen aus dem Freiland, die im Winter bei einer Temperatur von 15°C gefangen worden waren. Flusaufwarts gerichtete Wanderungen, wie sie von dieser Suswassergarnele fur die Zeit vor der Eiablage bekannt sind, werden wahrscheinlich durch die in entgegengesetzter Richtung verlaufende Wasserstromung ausgelost und haben vermutlich die Funktion dem Verlust der Planktonlarven entgegenzuwirken.]
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Lee et al. (1984) studied this question.
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