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Summary Twelve sheep were experimentally infected with a phytohemagglutinin (PHA) treated short term culture of lymphocytes from a cow naturally infected with BLV at the PL stage. Five of 12 (42%) BLV infected sheep had histologically confirmed lymphosarcoma 10–16 months after infection. The PBL's were increased to leukemic levels 3–21 weeks before death due to lymphoblastic leukemia. Lymphocyte proliferation and appearance of immature lymphocytes and lymphoblastic cells in the blood were a characteristic feature of tumour development following inoculation with an Australian strain of BLV. In contrast to a number of previous studies the peripheral lymph nodes of all infected sheep were clinically normal throughout the experimental period but at death gross tumours were evident in the mesentric lymph nodes and the heart in all cases. All the other lymph nodes, liver, spleen, kidney and lung were histologically infiltrated with lymphoid tumour cells. Gross tumours were present in the abomasum (1 out of 5) in the urinary tract (2 out of 5) and in the uterus (1 out of 2). The majority of the tumour cells isolated from the various tissues were centroblastic demonstrating that the malignant leukemia in experimentally infected sheep was of a multicentric centroblastic type. The central nervous system was not involved in any case. Zusammenfassung Über die Bildung eines Lymphosarkoms bei Schafen, die mit Rinderleukämievirus (BLV) experimentell infiziert wurden Zwölf Schafe wurden mit einer mit Phytohämagglutinin (PHA) behandelten kurzzeitigen Lymphozytenkultur, gewonnen von einer mit Rinderleukämievirus (BLV) natürlich infizierten Kuh in dem präleukotischen Stadium, experimentell infiziert. 10–16 Monate nach der Infektion zeigten fünf von 12 mit Rinderleukämievirus (BLV) infizierten Schafen (42 %) ein histologisch nachweisbares Lymphosarkom. Auf Grund einer lymphoblastischen Leukämie erreichten die periphären Blutlymphozyten (PBL) 3–21 Wochen vor dem Eintritt des Todes leukämische Werte. Die Vermehrung von Lymphozyten und das Erscheinen unreifer Lymphozyten sowie lymphoblastischer Zellen im Blut waren, nach Impfung mit einem australischen BLV‐Stamm, für eine Tumorbildung charakteristisch. Im Gegensatz zu mehreren früheren Untersuchungen blieben die Lymphknoten aller infizierten Schafe während des gesamten Zeitraumes klinisch normal, aber bei allen Tieren wurden nach dem Tode große Tumoren in den Mesenteriallymphknoten und im Herzen festgestellt. Die anderen Lymphknoten, die Leber, die Milz, die Nieren und die Lungen waren alle mit lymphotischen Tumorzellen histologisch infiltriert. Große Tumoren konnten im Labmagen (1 von 5), im Harnapparat (2 von 5) und in der Gebärmutter (1 von 2) nachgewiesen werden. Die meisten Tumorzellen, die aus verschiedenen Geweben isoliert wurden, waren zentroblastisch. Dies zeigte, daß karzinogene Leukämie bei experimentell infizierten Schafen multizentrisch und zentroblastisch war. Das zentrale Nervensystem war nicht betroffen.
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Gatei et al. (1989) studied this question.
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