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Auswirkungen einer Langzeitbehandlung mit Prostaglandine E2auf die Fertilitit der mannlichen Ratte Fertile männliche Ratten wurden 30 bzw. 60 Tage lang mit Prostaglandin E2 behandelt (100 μg/100 g Körpergewicht/Tag). Am Ende dieser Behandlung wurde die kontraktile Aktivität der Nebenhoden dieser Tiere untersucht. Anschließend wurden die Tiere getötet, deren Genitalorgane fixiert und für licht- und elektronenmikroskopische Untersuchungen vorbereitet. Es wurden weder morphologische Alterationen der Genitalorgane, noch Veränderungen der kontraktilen Aktivität der Nebenhoden festgestellt. Allerdings wurde eine signifikante Verminderung der Fertilität beobachtet; sie war erst 30 Tage nach Abbruch der Behandlung nicht mehr nachweisbar. Es ist bekannt, daß die Spermatozoenreifung ihr Endstadium erst im Nebenhoden erreicht. Es wird daher angenommen, daß die Reduzierung der Fertilität in dem Versuche auf die unvollständige Reifung der Keimdrüsenzellen zurückzuführen ist, deren Ursache in der Verkürzung der Zeit der Passage der Spermatozoen durch den Ductus epidydimidis liegt.
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HIB et al. (2009) studied this question.
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