Programmieren in der Maschinensprache der Moleküle ist nicht so einfach, wie manch einer es sich vorstellt: Bei der Synthese von supramolekularen Mehrkernkomplexen geht man davon aus, dass die Metallionen ihre bevorzugte Koordinationsumgebung anstreben und kein Ligand unkomplexiert bleibt. Bei der Selbstorganisation von CuI- und AgI-3,3′-Biphenanthrolin-Liganden wurden jedoch Komplexe erhalten, bei denen einige der potentiellen Liganden nicht an die Metallionen binden, sondern über andere Wechselwirkungen im supramolekularen Aggregat gehalten werden (siehe Bild).
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Toyota et al. (2001) studied this question.
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