Eine Vorzugskonformation des intern hoch dynamischen Fluormethan-Trifluormethan-Molekülkomplexes folgt aus der Stabilisierung der beiden Untereinheiten durch drei schwache CH⋅⋅⋅F-Wasserstoffbrücken und elektrostatische Dipol-Dipol-Wechselwirkungen. Die beiden Einheiten sind nicht starr fixiert, sondern weisen große Amplituden der Bewegung durch fast vollständig freies Drehen um ihre Symmetrieachsen auf (siehe Bild).
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Camináti et al. (2005) studied this question.