Auf einer kurzen und generellen Route wurden Analoga des mycobakteriellen Sulfoglycolipid-Antigens 1 aus Mycobacterium tuberculosis synthetisiert. Einige Derivate zeigten interessante immunogene Eigenschaften und aktivierten cytotoxische T-Zellen. Sie enthielten eine chirale gesättigte oder α,β-ungesättigte, mehrfach methylierte Fettsäure mit S-konfigurierten Stereozentren an der 3-Position des Trehalosekerns.
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Guiard et al. (2008) studied this question.
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