Unter die Haut: Ein im nahen Infrarot fluoreszierendes Protein (iRFP) zeigt überlegene Eigenschaften in der photoakustischen Gewebetomographie. Bei einer Gewebetiefe von 4 mm im lebenden Tier werden laterale und axiale Auflösungen von 280 bzw. 75 μm erzielt. Dies ermöglicht volumetrische Aufnahmen eines Tumors (siehe Bild), wodurch die räumlich aufgelöste Verfolgung der Tumorentwicklung möglich wird.
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Filonov et al. (2011) studied this question.
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