SUMMARY Determination of the number of drops per ml delivered by 125 different infusion sets (equally distributed on five current makes) revealed a range from 14 to 21 drops/ml. If 20 drops/ml are used as the basis for calculating the amount of fluid administered to a patient—a measure frequently used in clinical practice—an overdosage of up to 40% may be administered by the tested infusion sets. The experiments showed that variations in the drip rate (from about 10 to about 110 drops/min.) cause alterations in drop size of up to 10%. A microscopic study of the drop formation in the drip chambers revealed that die smaller the difference between the external and internal diameters of the tips, the more accurate are the infusion sets. However, some infusion sets are accurate in spite of a marked difference in these diameters, but this difference involves a latent possibility of jumps in drop size. These jumps are due to variation in the moistening of the tips by the fluids used or to irregularities in the finer structures of the tips. It is suggested that the drip‐tube delivery of the individual makes, in terms of number of drops of distilled water per ml, should be stated on the packing of each set of infusion equipment. It is pointed out that it would be a great improvement if the drip‐tube delivery of the infusion sets were included in the international standard requirements for infusion equipment. ZUZAMMENFASSUNG UND SCHLUSSFOLGERUNG Die Bestimmung der Tropfenzahl pro ml bei 125 verschiedenen Infusions‐geräten (5 verschiedene Erzeugnisse gleichmässig verteilt) zeigte eine Streuung von 14‐21 Tropfen pro ml. Wenn man also, der häufig geübten klinischen Praxis folgend, 20 Tropfen pro ml als Basis für die Berechnung der den Patienten zugeführten Flüssigkeitsmenge benützt, könnte es zu einer Überdosierung bis zu 40% kommen, wenn man sich der getesteten Infusionsgeräte bedient. Die Untersuchungen zeigten auch, dass Variationen der Tropfgeschwindigkeit (zwischen 10 und etwa 110 Tropfen pro Min.) eine Änderung der Tropfengrösse bis zu 10% zur Folge ha ben. Eine mikroskopische Untersuchung der Tropfenbildung in den Tropfkammern ergab, dass die Infusionsgeräte umso genauer sind, je geringer der Unterschied zwischen ässerem und innerem Durchmesser der Tropfdüse (“tips”) ist. Manche Infusionsgeräte sind jedoch trotz eines deutlichen Unterschiedes dieser Durchmesser genau, aber dieser Unterschied trägt die latente Möglichkeit starker Änderungen der Tropfengrösse in sich. Diese sind durch Unterschiede in der Befeuchtung der Tropfdüsen durch die verwendeten Flüssigkeiten oder durch Unregelmässigkeiten in der Feinstruktur dieser Düsen bedingt. Es wird vorgeschlagen, dass von den Erzeugungsfirmen auf jedem Infusionsgerät die Zahl der auf einen ml kommenden Tropfen von destilliertem Wasser angegeben wird. Es wird betont, dass eine internationale Standardisierung der von den Infusionsgeräten zu liefernden Tropfenzahl ein grosser Vorteil wäre.
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Dan la Cour (1965) studied this question.