Eins nach dem anderen: Bei einer Methode für oxidative C-H/C-H-Kreuzkupplungen werden aromatische Verbindungen mit Aryl-Radikalkationen umgesetzt, die zuvor durch Tieftemperaturelektrolyse in Form eines „Radikalkationen-Reservoirs“ erzeugt wurden (siehe Schema). Das Verfahren umgeht sowohl die unselektive Oxidation der Substrate als auch die Oxidation der Produkte. Die C-H/C-H-Kreuzkupplungen gelingen ohne Einsatz von Metallkomplexen oder chemischen Oxidationsmitteln.
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Morofuji et al. (2012) studied this question.
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