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Um den Mechanismus der Induktion der menschlichen Expression des C-reaktiven Proteins (CRP) zu untersuchen, haben wir ein in vitro-Leberzellensystem genutzt, um die cis-aktierenden DNA-Sequenzen im 5'-flankierenden Bereich des menschlichen CRP-Gens zu analysieren. Die stabile Transfektion menschlicher Hepatomzellen, PLC/PRF/5, mit einem CRP-Gensystem, das die 1 Kilobasenpaare lange aufwärts gerichtete Sequenz des CRP-Gens enthielt, zeigte, dass dieser Bereich die induzierbaren Elemente enthielt, die die Transkription des menschlichen CRP-Gens regulierten. Die Zerlegung dieses Bereichs durch 5', 3' und interne Deletionskonstrukte des aufwärts gerichteten Bereichs des CRP-Gens, die mit einem Reportergen, dem Chloramphenicol-Acetyltransferase, fusioniert waren, wies auf das Vorhandensein von zwei induzierbaren Elementen hin, die proximal zur Initiationsstelle der Transkription lagen, zwei konstitutiven enhancer-ähnlichen Elementen, die distal zum Promotor lagen, und einem negativen regulatorischen Bereich, der zwischen den beiden induzierbaren Elementen lag. Wir hatten zuvor gezeigt, dass ein Protein-Faktor aus Monozyten oder HTLV1-infizierten T-Zellen für die CRP-Induktion in Hepatomzellen verantwortlich war. Wir haben gefunden, dass dieser Faktor mit Interleukin-6 identisch ist. Durch stabile und transiente Transfektionsversuche in Hepatomzellen war rekombinantes Interleukin-6 alleine ausreichend, um beide induzierbaren Elemente zu aktivieren.
Li et al. (Do.,) haben diese Frage untersucht.