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Zusammenfassung Dieser Artikel baut auf dem Projekt ‘Flut aus anderen Quellen’ (HA4a) auf, das im Rahmen der Defra-Strategie 'Making Space for Water' finanziert wurde. Die Studie HA4a kam zu dem Schluss, dass die Kartierung des Hochwasserrisikos für viele der untersuchten Hochwasserquellen, die derzeit nicht von der Hochwasserkartierung der Umweltschutzbehörde abgedeckt sind, mit bestehenden Fließmodellen und GIS-Tools machbar ist. Es gibt jedoch größere Einschränkungen hinsichtlich der Notwendigkeit, umfassende Datenerhebungen durchzuführen, um die Erstellung nützlicher Hochwasserkarten zu ermöglichen, die nicht von Modellunsicherheiten dominiert werden. Das Projekt erwartete, dass unterschiedliche Datenerhebungs- und Modellierungsniveaus für unterschiedliche Zwecke erforderlich sein könnten, angesichts der hierarchischen Natur der Hochwasserrisikobewertung und -management im Vereinigten Königreich unter PPS25 und der EU-Hochwasserrichtlinie. Dieser Artikel vergleicht und kontrastiert drei verschiedene Ansätze zur Modellierung städtischer Hochwasserereignisse unter Verwendung topografischer Analysen, blanket extreme Niederschläge und halbgekoppelte Abwasser-/Oberflächenabflussrouten. Die Sommerfluten in Großbritannien 2007 haben die dringende Notwendigkeit zur Kartierung des Risikos von städtischen Starkniederschlägen hervorgehoben, und die Pitt-Überprüfung hat empfohlen, dass Gebiete mit hohem Risiko von Oberflächenwasser dringend identifiziert werden sollten. Dies kann jetzt auf einem gewissen Detaillierungsgrad durchgeführt werden, und wir können geleitet werden, auf welchem Niveau, aus unserem wachsenden Wissen über gefährdete Bevölkerungsgruppen, aus Aufzeichnungen über historische Überschwemmungen und durch die Nutzung einiger der hier beschriebenen Screening-Methoden.
Hankin et al. (Mont,) haben diese Frage untersucht.
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