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Die Literatur zur wirtschaftlichen Entwicklung und zum Wachstum enthält umfassende Diskussionen über die Beziehungen zwischen Exporte und wirtschaftlichem Wachstum. Eine Debatte dreht sich darum, ob Länder den Exportsektor fördern sollten, um wirtschaftliches Wachstum zu erzielen. Eine Vielzahl empirischer Studien zur Hypothese des exportorientierten Wachstums (ELG) ist darauf gefolgt. Wir tragen auf zwei Arten zu dieser Literatur bei. In diesem Papier, Teil 1, bieten wir eine umfassende Untersuchung von mehr als einhundertfünfzig angewandten Arbeiten zum Export-Wachstum an. Wir beschreiben die Veränderungen, die sich in den letzten zwei Jahrzehnten bei den Methoden ergeben haben, die zur empirischen Untersuchung der Beziehungen zwischen Exporten und wirtschaftlichem Wachstum verwendet werden, und wir geben Informationen über die aktuellen Ergebnisse. In dem letzten Jahrzehnt gab es eine Vielzahl von Zeitreihenstudien, die sich darauf konzentrieren, die Kausalität durch Ausschlussrestriktionstests, Impulsantwortfunktionsanalysen und Zerlegungen der Vorhersagefehlervarianz zu untersuchen. Unser zweiter Beitrag besteht darin, einige dieser Zeitreihenmethoden zu untersuchen. In Teil 2 zeigen wir, dass die ELG-Ergebnisse basierend auf standardmäßigen Kausalitätstechniken typischerweise nicht robust gegenüber Spezifikationen oder Methoden sind. Wir tun dies, indem wir zwei Anwendungen des exportorientierten Wachstums erneut betrachten: Oxleys (1993) Studie für Portugal und die Analyse von Henriques und Sadorsky (1996) für Kanada. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass bei der Interpretation vieler angewandter Forschungsarbeiten zur ELG-Hypothese äußerste Vorsicht geboten ist.
Giles et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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