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Durch die Verwendung von Beobachtungen des Hulse-Taylor-Pulsars schränken wir die Geschwindigkeit der Gravitationswellen (GW) auf das Niveau von 10^{-2} ein. Wir wenden dieses Ergebnis auf Skalar-Tensor-Theorien an, die die Galileon 4- und 5-Modelle verallgemeinern, welche anomale Propagationsgeschwindigkeit und Kopplung an Materie für GWs zeigen. Wir argumentieren, dass dieser Effekt konventionelle Abschirmung übersteht aufgrund der Persistenz eines Skalarfeldgradienten in virialisierten Überdichten, welches effektiv das Vainshtein-Abschirmung "durchdringt". In spezifischen Lösungszweigen ermöglicht uns unser Ergebnis, die kosmologischen Kopplungen in der effektiven Feldtheorie des Dunklen-Energie-Formalismus direkt einzuschränken.
Jiménez et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
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