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ZUSAMMENFASSUNG Diese Arbeit untersucht empirisch, ob Humankapital den Zusammenhang zwischen ausländischen Direktinvestitionen (FDI) und Einkommensungleichheit definiert. Anstatt uns auf ein Land oder eine Region zu konzentrieren, untersuchen wir mit einer breiten Querschnittsanalyse von Ländern, um die Parameterheterogenität zwischen den Ländern zu adressieren. Mithilfe des Ansatzes der Instrumentvariablen-Schwellenregressionen stellen wir ein signifikantes Schwellenniveau des Humankapitals fest, unterhalb dessen FDI einen unverhältnismäßig positiven (negativen) Einfluss auf die relativ Armen (Reichen) ausübt und somit die Einkommensverteilung verbessert. Jenseits dieses kritischen Niveaus begünstigt (schadet) FDI jedoch am meisten den Nichtarmen (Nichtreichen) und verschärft somit die Einkommensungleichheit.
Lin et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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