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Die Luftverschmutzung in städtischen Gebieten stellt eine der größten Umwelt Herausforderungen, mit denen die Menschheit im 21. Jahrhundert konfrontiert ist. Besonders bemerkenswert ist, dass viele Entwicklungsländer, wie China und Indien, aufgrund ihrer schnell wachsenden Wirtschaft und Urbanisierung unter schwerer Luftverschmutzung gelitten haben. Weltweit wird prognostiziert, dass der Trend zur Urbanisierung anhält: Bis 2050 werden 70 % der Weltbevölkerung in städtischen Zentren leben, und bis 2030 wird es 41 Megastädte (mit mehr als 10 Millionen Einwohnern) geben. Luftschadstoffe bestehen aus einer komplexen Kombination von Gasen und Partikeln (PM). Insbesondere feine PM (Partikel mit einem aerodynamischen Durchmesser kleiner als 2,5 μm oder PM_(2,5)) hat tiefgreifende Auswirkungen auf Gesundheit, Sicht, Ökosystem, Wetter und Klima, und diese PM-Effekte hängen weitgehend von den Eigenschaften des Aerosols ab, einschließlich der Anzahlskonzentration, Größe und chemischen Zusammensetzung. PM wird direkt in die Atmosphäre emittiert (primär) oder in der Atmosphäre durch Teilchenbildung (sekundär) gebildet (Abbildung 1). Ebenso unterliegt sekundäres PM chemischen und physikalischen Veränderungen und wird dem Transport, der Verarbeitung in Wolken und der Beseitigung aus der Atmosphäre unterzogen.
Zhang et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.