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Die in diesem Papier berichteten Daten repräsentieren erste Bemühungen, die Ursprünge des spielerischen Verhaltens von Kleinkindern zu erklären. Die Hypothese, dass der Spielstil des Kindes stark von den "Botschaften" beeinflusst wird, die Eltern aus ihrer eigenen Freizeit vermitteln, wurde untersucht. Vorschulkinder wurden von mehreren ihrer Lehrer in fünf Spielstilen bewertet, und jeder der Eltern des Kindes gab Informationen über seine/ihr Freizeitverhalten an. Korrelationsanalysen wurden für jeden Spielstil separat und zwischen jedem Kind und Elternteil berechnet. Die Ergebnisse geben ein deskriptives Bild davon, wie Eltern möglicherweise subtil "Freizeitbotschaften" kommunizieren, die dann vom Kind in seinem/ihrem Spiel widergespiegelt werden.
Barnett et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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