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In diesem Papier schlagen wir einen Animationsansatz vor, der auf der Hauptkomponentenanalyse basiert und es ermöglicht, zwei Schichten subtiler Bewegungen zu erzeugen: kleine Haltungsvariationen und personalisierte Gleichgewichtänderungen. Ein solcher Bewegungsgenerator wird in vielen Fällen benötigt, wenn man versucht, eine Animationssequenz aus einer Reihe bestehender Clips zu erstellen. In der Natur existiert kein bewegungsloses Wesen, während wir in der Computeranimation oft auf Fälle stoßen, in denen keine geplanten Aktionen, wie das Warten auf einen anderen Schauspieler, der seinen Teil beendet, als Stop/Frozen-Animation implementiert sind. Wir identifizieren viele Situationen, in denen ein flexibler Inaktivitätsbewegungsgenerator helfen kann: von der Synchronisation der Dauer von Sprach-/Körperanimationen bis hin zur dynamischen Erstellung von Varianten des stillen Stehens zwischen zwei aktiven Aufführungen. Unser Ansatz überwindet die Einschränkungen der Verwendung eines kleinen Satzes bestehender Clips als Grundlage zur Synthese von Inaktivitätsbewegungen, wie z.B. unnatürliche Wiederholungen von Bewegungen und Schwierigkeiten, Inaktivitätsbewegungen in eine Animation einzufügen, ohne ihre Kontinuität zu brechen. Eine realistische Animation wird durch das Mischen kleiner Haltungsvariationen mit personalisierten Gleichgewichtverschiebungsanimationen erzielt.
Egges et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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