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Zusammenfassung: Dieser Artikel berichtet über eine Umfrage unter Lernenden von Erbsprache (HLLs) in verschiedenen Erbsprache (HLs) und geografischen Regionen in den Vereinigten Staaten. Es entsteht ein allgemeines Profil von HLLs als Schüler, die (1) Englisch in der frühen Kindheit nach dem Erwerb der HL erlernt haben; (2) außerhalb des Hauses nur begrenzten Kontakt zur HL haben; (3) relativ starke Hör- und Sprechfähigkeiten, aber begrenzte Lese- und Schreibfähigkeiten aufweisen; (4) positive Einstellungen und Erfahrungen zur HL haben; und (5) die HL hauptsächlich studieren, um sich mit den Sprechgemeinschaften in den Vereinigten Staaten zu verbinden und Einblicke in ihre Wurzeln zu gewinnen. Wir argumentieren, dass ein gemeinschaftsorientierter Lehrplan eine effektive Möglichkeit darstellt, das Wissen und die Erfahrungen, die HLLs in den Unterricht einbringen, zu nutzen und auf ihre Ziele für ihre HL zu reagieren.
Carreira et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.