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STUDIEZIEL: Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Markern der sozioökonomischen Position (Jahre voller Schulbildung, Zugang zu einem Auto oder Kleintransporter und berufliche soziale Klasse) und mittlerer Schlafquantität (6,5 bis 8,5 Stunden). DATENQUELLE: Omnibus-Umfrage des Amtes für nationale Statistik, Mai 1999. TEILNEHMER: 3000 Haushalte wurden zufällig aus der Adressdatei des britischen Postcodes ausgewählt, und eine Person über 16 Jahre aus jedem Haushalt wurde zufällig ausgewählt und zur Teilnahme an der Umfrage eingeladen. Alle Befragten im Alter von 25 Jahren und älter (n = 1473) wurden in die Analysen einbezogen, sofern geeignete Daten verfügbar waren. HAUPTERGEBNISSE: Die gesamte Schlafquantität war bei benachteiligteren Frauen höher, gemessen an den Jahren in voller Schulbildung. Es gab keine lineare Assoziation zwischen der gesamten Schlafquantität und einem der Marker der sozioökonomischen Position bei Männern. Mittlere Schlafquantität war bei besser ausgebildeten Frauen häufiger. Ähnliche, nicht signifikante Trends wurden bei Männern beobachtet. SCHLUSSFOLGERUNG: Es gibt wenig Beweise dafür, dass sozioökonomisch benachteiligte Menschen weniger Schlaf bekommen als sozial besser gestellte, tatsächlich könnte das Gegenteil der Fall sein – aber einige Beweise deuten darauf hin, dass sozial besser gestellte Frauen eher dazu neigen, mittlere Schlafmengen zu berichten. Jede Hypothese, die Schlaf in sozioökonomische Ungleichheiten in der Gesundheit einbezieht, sollte die mittlere, anstatt die gesamte, Schlafquantität berücksichtigen. Weitere Arbeiten sollten sowohl auf die mittlere oder "gesunde" Schlafquantität als auch auf die Schlafqualität abzielen.
Jean Adams (2006) untersuchte diese Frage.
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