Key points are not available for this paper at this time.
Zusammenfassung Die Umwandlungsrate von Chlorophyll‐a zu Phaeophytin‐a in verdünnten organischen Säulösemitteln ist stark pH‐abhängig. Die weit verbreitete spektrophotometrische Messung vor und nach der Versauerung zur Unterscheidung zwischen Chlorophyll‐a und Phaeopigmenten ist nur im pH-Bereich 2,6—2,8 anwendbar. Bei höherem pH verläuft die Reaktion langsam und kann gelegentlich unvollständig sein. Bei niedrigerem pH können komplizierende Reaktionen auftreten, wie der Abbau bestimmter Carotinoid-Pigmente, der zu einer (zeitabhängigen) Erhöhung der Hintergrundabsorption führt, und die Bildung von Di-Kationen von Phaeophytin mit spektralen Eigenschaften, die sich von den normalerweise erhaltenen Mono-Kationen von Phaeophytin unterscheiden. Daher wird betont, die Säurekonzentration, den Wassergehalt des Lösungsmittels und die Menge an MgCO₃, die im Filtrationsverfahren verwendet wird, sorgfältig zu kontrollieren. Im Allgemeinen wäre für die Zwecke von spektrophotometrischen Versauerungsexperimenten die Versauerung mit verdünnter Salzsäure, die zu organischen Lösungsmitteln mit 10—20% Wasser hinzugefügt wird, und der Verzicht auf MgCO₃ vorzuziehen. Aufgrund der beobachteten Komplikationen im roten Teil des Absorptionsspektrums des Pigmentextrakts wird empfohlen, den oben angegebenen pH-Bereich zu verwenden.
Moed et al. (Sun) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: