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Unter den verschiedenen dentalen Materialien und deren erfolgreichen Anwendungen ist ein Zahnimplantat ein gutes Beispiel für das integrierte System von Wissenschaft und Technologie, das in mehreren Disziplinen wie Oberflächenchemie und -physik, Biomechanik sowie von Makro- bis Nanoskalentechnologien und Oberflächenengineering involviert ist. Wie viele andere dentale Materialien und Geräte gibt es auch für Zahnimplantatsysteme entscheidende Anforderungen, da die Oberfläche von Zahnimplantaten direkt in Kontakt mit vitalem Hart- und Weichgewebe steht und chemischen sowie mechanischen Bio-Umgebungen ausgesetzt ist. Solche Anforderungen sollten mindestens biologische Verträglichkeit, mechanische Verträglichkeit und morphologische Verträglichkeit zum umgebenden vitalen Gewebe umfassen. In diesem Review werden, basierend auf sorgfältig ausgewählten etwa 500 veröffentlichten Artikeln, diese Anforderungen sowie die MRT-Verträglichkeit zunächst überprüft, gefolgt von den Methoden zur Oberflächentexturierung im Detail. Normalerweise werden Zahnimplantate an verloren gegangenen Zahn-/Zahnstandorten bei erwachsenen Patienten platziert, deren Skelett und Knochenwachstum bereits abgeschlossen sind. Es gibt jedoch einige kontroverse Fragen zur Platzierung von Zahnimplantaten bei wachsenden Patienten. Dieser Punkt wurde in den meisten dentalen Artikeln übersehen. Dieses Review wirft daher einen bewussten Blick auf diesen Punkt. Zum Abschluss dieses Reviews schlagen wir ein neuartiges Implantatsystem vor, das Materialwissenschaft und aktuelle Oberflächentechnologie integriert, um Zahnimplantatsysteme mit bio- und mechano-funktionalen Eigenschaften zu verbessern.
Oshida et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.