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Die zunehmende Beliebtheit von Kontaktsportarten weltweit setzt eine große Anzahl von Teilnehmern sowohl akuten als auch chronischen traumatischen Hirnverletzungen aus. Chronische traumatische Hirnverletzungen (CTBI) stellen die kumulierten, langfristigen neurologischen Folgen von wiederholten erschütternden und untererfüllenden Schlägen auf das Gehirn dar. Obwohl dieser Zustand hauptsächlich im Boxen beschrieben wurde, kann er auch in anderen Kontaktsportarten wie Fußball, American Football, Eishockey und in den Kampfkünsten erwartet werden. Da die Behandlungsmöglichkeiten bei CTBI relativ begrenzt sind, ist die Prävention von CTBI von größter Bedeutung. Die Minimierung der Häufigkeit und Schwere akuter Hirnverletzungen im Sport wird entscheidend sein, um dieses Ziel zu erreichen. Die Prävention von CTBI muss sportartspezifisch sein und wird zweifellos auf die Begrenzung der Exposition von Hochrisiko-Athleten, die Nutzung von Schutzausrüstung, die Durchsetzung strenger Regelbefolgung, das Training und die Überwachung von Athleten sowie die Erhöhung der medizinischen Überwachung angewiesen sein.
Rabadi et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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