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In westlichen Ländern haben klinische Studien zum Screening auf Prostatakrebs einen begrenzten Nutzen für das Überleben der Patienten gezeigt. In der Asien-Pazifik-Region, einschließlich Japan, bleibt die Rate der Tests auf prostataspezifisches Antigen (PSA) im Vergleich zu westlichen Ländern sehr niedrig, und die Vorteile des bevölkerungsbasierten Screenings bleiben unklar. Dieser Überblick beschreibt den aktuellen Stand des Bevölkerungs-Screenings und der Diagnose von Prostatakrebs in Japan und diskutiert die Wirksamkeit des Bevölkerungs-Screenings für die asiatische Bevölkerung. Seit den 1990er Jahren wurden Screening-Systeme von jeder Kommunalregierung in Japan verwaltet, und in einigen Regionen, in denen die Expositionsrate gegenüber PSA-Screening deutlich gestiegen ist, werden Rückgänge der Prostatakrebssterblichkeitsrate erwartet. Eine bevölkerungsbasierte Screening-Kohorte ergab, dass der Anteil der metastatischen Erkrankungen bei durch Screening entdecktem Krebs allmählich abnahm, je höher die Expositionsrate war, und ein abnehmender Trend im Anteil von Krebs mit hohen Serum-PSA-Werten nach Beginn des bevölkerungsbasierten Screenings festgestellt wurde. Die Prognose des durch bevölkerungsbasiertes Screening entdeckten Prostatakrebs war günstiger als die, die außerhalb des Bevölkerungs-Screenings diagnostiziert wurden. Aktuelle Ergebnisse in Screening-Kohorten zeigten die Wirksamkeit von PSA. Diese aktuellen Beweise zum bevölkerungsbasierten Screening in Japan könnten dazu beitragen, das optimale Screening-System für Prostatakrebs bei asiatischen Personen zu etablieren.
Kitagawa et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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