Key points are not available for this paper at this time.
Diese Übersicht hebt die begrenzte Menge an Forschung hervor, die hinsichtlich der optimalen Partikelgröße verschiedener Futtermittel für eine effiziente Geflügelproduktion durchgeführt wurde. Die derzeitige Branchenpraxis, stark verarbeitete, pelletierte Diäten zu verwenden, verschleiert den Einfluss der Partikelgröße, doch einige Berichte deuten darauf hin, dass die Auswirkungen der Futtermittelpartikelgröße auf die Leistung auch nach dem Pelletieren erhalten bleiben können. Es scheint einen allgemeinen Konsens darüber zu geben, dass für Broilerdiäten auf Basis von Mais oder Sorghum die optimale Partikelgröße zwischen 600 und 900 μm liegen sollte. Vorliegende Daten zeigen klar, dass die Partikelgröße des Getreides in Mash-Diäten kritischer ist als in pelletierten oder Krümeldieten. Obwohl postuliert wurde, dass ein feineres Mahlen die Substratverfügbarkeit für die enzymatische Verdauung erhöht, gibt es Hinweise darauf, dass ein gröberes Mahlen zu einer gleichmäßigeren Partikelgröße die Leistung der auf Mash-Diäten gehaltenen Vögel verbessert. Dieser kontraintuitive Effekt könnte auf den positiven Einfluss der Futtermittelpartikelgröße auf die Entwicklung des Muskelmagens zurückzuführen sein. Ein besser entwickelter Muskelmagenschleim ist mit einer erhöhten Mahltätigkeit verbunden, was zu einer erhöhten Darmmotilität und einer besseren Verdauung der Nährstoffe führt. Obwohl das Mahlen zu feinen Partikelgrößen als vorteilhaft für die Pelletqualität angesehen wird, erhöht es deutlich den Energieverbrauch während des Mahlprozesses. Systematische Untersuchungen zu den Zusammenhängen zwischen Futtermittelpartikelgröße und Diätgleichmäßigkeit mit der Leistung der Vögel, der Darmgesundheit und der Pelletqualität sind erforderlich, wenn die Effizienz in Bezug auf die Energiekosten des Mahlens optimiert werden soll.
Amerah et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: