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Zusammenfassung Mögliche Einsatzmöglichkeiten des Internets zur Unterstützung von Familientherapie, insbesondere bei der Behandlung von Familien, deren Mitglieder geografisch getrennt sind, werden untersucht. Der potenzielle Wert der Nutzung von E-Mail und anderen Internetfunktionen zur Erleichterung der Familientherapie wird erläutert. Die möglichen negativen Aspekte dieses neuen und experimentellen Ansatzes werden bewertet. Ein Fallbeispiel einer Familie, die von der Nutzung von Internetressourcen profitiert hat, wird präsentiert. Ethische Überlegungen zur Arbeit mit den neuen Informations- und Kommunikationsmedien werden diskutiert. Eine Analyse eines Berichts über die Nutzung des Telefons zur Unterstützung der Familientherapie zeigt viele der Vor- und Nachteile, mit denen eine ähnliche Nutzung des Internets wahrscheinlich konfrontiert sein wird. Eine Bewertung der Verwendung des geschriebenen Wortes in neu entwickelten Familientherapien unterstützt den Einsatz des Internets als Mittel zur Erleichterung therapeutischer Familienkommunikation zwischen entfernten Mitgliedern.
King et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.