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Umkehrbare lokale Transformationen eines multipartiten Systems werden verwendet, um Äquivalenzklassen im Satz der verschränkten Zustände zu definieren. Diese Klassifizierung betrifft die Verschränkungsmerkmale einer einzelnen Kopie des Zustands. Dementsprechend sagen wir, dass zwei Zustände die gleiche Art der Verschränkung haben, wenn beide aus dem anderen durch lokale Operationen und klassische Kommunikation (LOCC) mit einer positiven Wahrscheinlichkeit erzielt werden können. Bei reinen Zuständen eines Drei-Qubit-Systems zeigt dieser Ansatz die Existenz von zwei nicht äquivalenten Arten echter dreiparteilicher Verschränkung, für die der Greenberger-Horne-Zeilinger-Zustand und ein W-Zustand bemerkenswerte Vertreter sind. Insbesondere zeigen wir, dass der W-Zustand maximales bipartites Verschränkungsverhalten beibehält, wenn einer der drei Qubits entfernt wird. Wir verallgemeinern unsere Ergebnisse sowohl auf den Fall höherdimensionaler Teilsysteme als auch auf mehr als drei Teilsysteme, für die wir zeigen, dass typischerweise zwei willkürlich gewählte reine Zustände sich nicht durch LOCC ineinander umwandeln lassen, selbst nicht mit einer kleinen Erfolgswahrscheinlichkeit.
Dür et al. (Tue,) studied this question.
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