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In F. Faul und V. Ekroll (2002) schlugen wir ein Filtermodell der perceptuellen Transparenz vor, das typische Farbänderungen beschreibt, die durch optische Filter verursacht werden, und die wahrgenommene Transparenz genau vorhersagt. Hier geben wir eine detailliertere Analyse dieses Modells: (A) Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie die Modellparameter robust geschätzt werden können. (B) Wir zeigen, dass die Parameter des ursprünglichen Modells, die eng mit physikalischen Eigenschaften verbunden sind, in die alternativen Parameter Farbton H, Sättigung S, Transmittanz V und Klarheit C transformiert werden können, die die wahrnehmbaren Dimensionen der wahrgenommenen Transparenz besser widerspiegeln. (C) Wir untersuchen die Beziehung von H, S, V und C zu den physikalischen Parametern optischer Filter und zeigen, dass C eng mit dem Brechungsindex des Filters verbunden ist, während V und S eng mit dessen Dicke verbunden sind. Wir demonstrieren außerdem, dass die letztgenannte Beziehung verwendet werden kann, um die relative Filterdicke aus S und V zu schätzen. (D) Wir untersuchen Einschränkungen für S, die sich aus den Eigenschaften des Farbraums ergeben, und bestimmen seine Verteilung unter realistischen Auswahlmöglichkeiten physikalischer Parameter. (E) Wir bestimmen experimentell Iso-Sättigungskurven, die nominale Sättigungswerte für Filter unterschiedlicher Farben liefern, sodass sie gleichmäßig gesättigt erscheinen.
Faul et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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