Key points are not available for this paper at this time.
Die Frequenzdiskrimination wurde für Frequenzen von 200 bis 8000 Hz und für Empfindungsniveaus von 5 bis 80 dB mithilfe gepulster Sinuswellen als Stimuli in einem adaptiven zweifachen Intervall-Zwangswahl-psychoakustischen Verfahren gemessen. Eine Varianzanalyse zeigte signifikante Effekte von Frequenz und Empfindungsniveau sowie der Interaktion zwischen Frequenz und Empfindungsniveau. Der Effekt des Empfindungsniveaus ist bei niedrigen Frequenzen am größten und nimmt bei hohen Frequenzen ab, wobei er bei 8000 Hz ziemlich klein ist. Die Daten werden verwendet, um die Vorhersagen aktueller theoretischer Modelle zu bewerten.
Wier et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.