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Mit Hilfe von gepulster Elektronenspinresonanz im X-Band berichten wir zum ersten Mal über die intrinsischen Spin-Gitter-(T1) und Phasenkohärenz-(T2) Relaxationszeiten in molekularen Nanomagneten. In Cr7M heterometallischen Rädern mit M=Ni und Mn wird die Phasenkohärenz-Entspannung durch die Kopplung des Elektronenspins an Protonen innerhalb des Moleküls dominiert. In deuterierten Proben erreicht T2 bei niedrigen Temperaturen 3 Mikrosekunden, was mehrere Größenordnungen länger ist als die Dauer der Spinmanipulationen und somit eine Voraussetzung für den Einsatz von molekularen Nanomagneten in quanteninformationstechnischen Anwendungen erfüllt.
Ardavan et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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