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Eine Metaanalyse wurde verwendet, um die zusammengeführten Parameter Schätzungen von 9 aktiven im Vergleich zu 6 Kontrollbedingungen des Projekts "Ressourcen zur Verbesserung der Gesundheit von Alzheimer-Angehörigen" (REACH) nach 6 Monaten hinsichtlich der Belastung von Angehörigen und depressiven Symptomen zu untersuchen. Es wurden die Zusammenhänge zwischen den Merkmalen der Angehörigen und den Ergebnissen untersucht. Bei der Belastung waren aktive Interventionen den Kontrollbedingungen überlegen (p = .022). Außerdem waren aktive Interventionen den Kontrollbedingungen bei Frauen im Vergleich zu Männern und bei Angehörigen mit niedrigerer Bildung im Vergleich zu denen mit höherer Bildung überlegen. Für depressive Symptome wurde ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen der Gruppenaufteilung für die Familientherapie in Miami und der Intervention mit Computertechnologie gefunden (p = .034). Zudem waren aktive Interventionen den Kontrollbedingungen für Hispanoamerikaner, Nicht-Ehepartner und Angehörige mit niedrigerer Bildung überlegen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Interventionen multikomponentig und maßgeschneidert sein sollten.
Gitlin et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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