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Zusammenfassung Dieser Aufsatz argumentiert, dass die Sekundäranalyse bestehender Datensätze eine wichtige Möglichkeit für Forscher bietet, die sich mit der Wissenschaftsausbildung beschäftigen. Die traditionellen Argumente für die Sekundäranalyse großer Datensätze – Qualität, Kosten und die „Wissenschaft“ mehrerer Analysen derselben Daten – werden überprüft. Die zunehmende Anzahl und Qualität verfügbarer Datenbanken, die Einführung neuer statistischer Technologien und die drastische Reduzierung der staatlichen Unterstützung für die Wissenschaftsausbildung sind drei neue Kräfte, die die Sekundäranalyse in der Wissenschaftsausbildung fördern. Einige Vorsichtsmaßnahmen für Sekundäranalytiker werden geteilt und drei Modell-Sekundäranalysen werden beschrieben. Der Aufsatz schließt mit der Feststellung, dass die Kräfte, die die Sekundäranalyse in der Wissenschaftsausbildung begünstigen, zunehmen und dass der Abschluss einiger Sekundäranalysen vor der Sammlung neuer Daten zur normativen Erwartung in der Gemeinschaft der Wissenschaftsausbildung werden könnte.
Jon D. Miller (Mi,) untersuchte diese Frage.
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