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Die Idee autonomer sozialer Roboter, die uns in unserem täglichen Leben unterstützen können, wird jeden Tag realer. Es gibt jedoch noch viele offene Fragen bezüglich der sozialen Fähigkeiten, die diese Roboter haben sollten, um alltägliche Interaktionen mit Menschen natürlicher zu gestalten. Zum Beispiel ist die Rolle affektiver Interaktionen noch unklar. Dieses Papier präsentiert eine ethnografische Studie, die an einer Grundschule durchgeführt wurde, in der 40 Kinder mit einem sozialen Roboter interagierten, der in der Lage war, einige der affektiven Zustände der Kinder zu erkennen und empathisch darauf zu reagieren. Die Ergebnisse legen nahe, dass das empathische Verhalten des Roboters positiv beeinflusste, wie Kinder den Roboter wahrnahmen. Allerdings sollten die empathischen Verhaltensweisen sorgfältig ausgewählt werden, da sonst das Gegenteil bewirkt werden könnte. Das Zielanwendungsszenario und die besonderen Vorlieben der Kinder scheinen den Grad der Empathie zu beeinflussen, mit dem soziale Roboter ausgestattet sein sollten.
Leite et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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